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21

Mittwoch, 3. April 2013, 11:49

manche Erziehungsmethoden von damals, da bin ich froh, dass sie auch gesetzlich untersagt sind.

Darüber bin ich auch froh, denn in meinen ersten Schuljahren in Hamburg wurde - hauptsächlich an den Jungs - von den Lehrern noch Prügelstrafe vollzogen (Mittelalter in der Großstadt ?????) und die Eltern haben nichts dagegen unternommen. Das sind Erlebnisse aus den Vor-Neunzigern, auf die ich gerne verzichten kann. ;(
Sunny

yabinti

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22

Mittwoch, 3. April 2013, 16:05

donnerstags sind wir zum Wolf-Fleischer
Was oder wer ist das?

und Pfeffi getrunken
Was ist das?



Auch die Dickleibigkeit fällt mir gerade hier in NRW häufig auf, vor allem bei noch ganz jungen Leuten, das war früher, als wir noch mehr Bewegung hatten, noch nicht so.
Naja, früher gab es auch noch nicht so das Fastfood-Zeugs, was auch häufig eine Ursache ist.

ma-salama مع السلامة
yabinti


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Maria

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23

Mittwoch, 3. April 2013, 18:32

Naja, früher gab es auch noch nicht so das Fastfood-Zeugs, was auch häufig eine Ursache ist.

und wir haben uns als Kinder viel mehr bewegt......
wer kennt es noch, Restekuchen aus der Bäckerei zu kaufen?
Matschbrötchen in der Pause zu essen?
LG MARIA
Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann,steht in den Herzen
der Mitmenschen.


Albert Schweitzer

24

Mittwoch, 3. April 2013, 18:37

Es gab auch noch nicht den Markenwahn, das Internet und Cybermobbing.

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Jillvalentine

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25

Mittwoch, 3. April 2013, 19:40

wer kennt es noch, Restekuchen aus der Bäckerei zu kaufen?


Wir mussten die nicht mal kaufen, wir sind zum Bäcker gegangen und haben nach Kuchenrändern gefragt. :)

@yabinti:

Peffi:

Pfefferminzlikör

Danach hat man die heimlich gerauchten Zigaretten nicht mehr gerochen. :D

Der Wolf-Fleischer ist eine stadtbekannte Fleischerei in Chemnitz (damals noch Karl-Marx-Stadt). Donnerstags gabs immer frisches Fleisch und Wurst und die Kinder wurden zum Einkaufen geschickt. Meine Freundin und ich haben dann selbstredend auf dem Heimweg vom Aufschnitt geklaut. ;)
Ein Tier zu retten, verändert nicht die ganze Welt. Aber die ganze Welt ändert sich für dieses eine Tier.

"Auch, wenn man es noch so sehr will - man sollte sein Bauchgefühl nicht ignorieren. Es stimmt schon,wenn dein Inneres sagt: Hey, verlass dich besser auf deinen Instinkt." >Ellen Pompeo (Meredith Grey),"Grey´s Anatomy", 19. Folge, USA 2012

Jillvalentine

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26

Mittwoch, 3. April 2013, 19:45

manche Erziehungsmethoden von damals, da bin ich froh, dass sie auch gesetzlich untersagt sind.

Darüber bin ich auch froh, denn in meinen ersten Schuljahren in Hamburg wurde - hauptsächlich an den Jungs - von den Lehrern noch Prügelstrafe vollzogen (Mittelalter in der Großstadt ?????) und die Eltern haben nichts dagegen unternommen. Das sind Erlebnisse aus den Vor-Neunzigern, auf die ich gerne verzichten kann. ;(


Ich hatte auch einen schlagenden Sportlehrer. Der musste aber die Schule später verlassen.

Auch bei Eltern war das Schlagen und z. T. Prügeln eine mehr gebrauchte Erziehungsmethode. Es wurde den Kindern auch nicht so viel erklärt, Verbote wurden erteilt, es war eben so, warum man etwas nicht machen sollte/durfte, wurde nicht unbedingt begründet. Umso mehr hat man heimlich veranstaltet. ;) Auch ich bin mit mehr Verboten und Regelungen, die ich bis heute nicht nachvollziehen kann, groß- und erwachsen geworden, das war bei meiner jüngeren Schwester schon anders.

Meine Cousine z. B. durfte keinen Freund haben. Sie hatte ihn heimlich und war mit 19 schwanger.
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Hagar

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27

Mittwoch, 3. April 2013, 21:28

Für mich sind die Freiheit und die Unbeschwertheit die schönsten Erinnerungen.

Egal, ob das das Budenbauen mit Freundinnen im Garten war oder das Schlagersingen mit dem Springseil in der Hand. Nach getanen Hausaufgaben oder am Wochenende konnte ich über meine Freizeit frei verfügen. Nur die Mahlzeiten waren Pflichttermine.

In den Ferien bei meinen Großeltern im Dorf konnte ich mich aufs Fahhrad setzen und losradeln. Immer waren der Zeit und der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Die Phantasie konnte sich frei entfalten und manchmal war es auch langweilig.

Ich glaube manchmal, dass Kinder heute dieses Gefühl gar nicht mehr kennen und ich finde es so wichtig, denn nur dann kann man alles andere richtig genießen. Ich bin heute auch ab und zu gern mal alleine und kann es genießen. Langeweile kenne ich aber schon lange nicht mehr. Die Muse der Ruhe musste ich mir wiedererkämpfen.

Bei vielen Kindern erlebe ich, dass sie mit Freizeit nicht mehr wirklich etwas anfangen können, da man ja überall erreichbar ist und Termine hat.

Leider ist der Bewegungsspielraum der Kinder heute auch viel eingeschränkter glaube ich, da die Angst der Eltern viel größer ist, aber auch der Leistungsdruck, der auf vielen Kindern lastet. Oder aber sie waren sich schon viel zu früh selbst überlassen. Das sind zumindest meine Beobachtungen in einer Großstadt.

Mein Sohn hat letztens geäußert, er wäre gern früher geboren ( in den 80ern). Da wäre das Leben noch interessanter und aufregender gewesen.
"Es ist nicht genug , zu wissen , man muss auch anwenden , es ist nicht genug , zu wollen , man muss auch tun." Johann Wolfgang von Goethe

"Carpe Diem!" Horaz

28

Mittwoch, 3. April 2013, 22:00

Ich zitiere jetzt einfach mal nur beispielhaft aus dem letzten Beitrag.
Egal, ob das das Budenbauen mit Freundinnen im Garten war oder das Schlagersingen mit dem Springseil in der Hand. Nach getanen Hausaufgaben oder am Wochenende konnte ich über meine Freizeit frei verfügen. Nur die Mahlzeiten waren Pflichttermine.

In den Ferien bei meinen Großeltern im Dorf konnte ich mich aufs Fahhrad setzen und losradeln. Immer waren der Zeit und der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Die Phantasie konnte sich frei entfalten und manchmal war es auch langweilig.

Ich finde, solche Aussagen kann man nicht pauschal machen. Es hängt doch sehr davon ab, wie man aufgewachsen ist. Ich bin auch lange vor 1990 geboren und habe keine dieser Erfahrungen machen können. Unsere Wohnung lag in der Mitte einer Großstadt, in der es außer viel Verkehr noch viele Geschäfte gegeben hat, aber kaum andere Leute, die dort auch gewohnt hätten.

Nach meinem Empfinden haben meine Kinder heute ein Leben, dass sich viel mehr draußen abspielt, als mein eigenes. Zur Grundschule können sie zu Fuß gehen (ich bin mit der U-Bahn gefahren) und viele Freunde wohnen in Fußnähe.

Leider ist der Bewegungsspielraum der Kinder heute auch viel eingeschränkter glaube ich, da die Angst der Eltern viel größer ist, aber auch der Leistungsdruck, der auf vielen Kindern lastet. Oder aber sie waren sich schon viel zu früh selbst überlassen. Das sind zumindest meine Beobachtungen in einer Großstadt.

Ich muss zugeben, ich würde im Gegensatz zu meinen Eltern meine Kinder nicht schon in der 1. Klasse alleine mit dem Bus oder in der 2. Klasse alleine mit der U-Bahn zur Schule fahren lassen. Aber der Leistungsdruck, der auf mir lastete, als ich klein war, war sicher um einiges größer als der Leistungsdruck, der auf meinen Kindern lastet.
Und zum Glück muss man heute die Kinder weniger sich selbst überlassen, falls man berufstätig ist, als früher, da heutzutage die Nachmittagsbetreuung an den Schulen bzw. die Ganztagsschulen viel mehr ausgebaut sind.

Hagar

Sonnenanbeterin

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29

Mittwoch, 3. April 2013, 22:12

Ich musste jetzt etwas schmunzeln beim Lesen, vielleicht hat ja vieles meiner Beobachtungen auch mit meinem Umzug in eine Großstadt zu tun?

Bei dir scgeint es ja umgedreht zu sein. Ich spreche auch nicht unbedingt von meinen Kindern, sondern was ich so an Veränderungen bei Jugendlichen allgemein feststelle. Wenn ich in der schule nach Freizeitaktivitäten frage, merkt man deutlich, wessen Eltern sich mit ihren Kindern beschäftigen.

Desweiteren habe ich festgestellt, dass sich viel mehr Sorgen um die richtige Schule, die Freiteitgestaltung usw. bei Eltern, die sich bemühen , gemacht werden. Da bleibt dann oftmals keine zeit am Nachmittag für spielen.

Natürlich war ich auch im Sportverein, aber nur einmal in der Woche. Jetzt müssen die kinder ob sie wollen oder nicht zum Ganztag in die Schule gehen, haben noch ein Instrument, ....

Ich finde das ja nicht falsch, ich weiß selbst wie es als Elternteil ist. Na ja vielleicht verkläre ich meine Kindheit auch etwas. :rolleyes:
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"Carpe Diem!" Horaz

30

Mittwoch, 3. April 2013, 22:22

Bei mir war es vielleicht ein Sonderfall. :)

Ich hatte in der Mittelstufe Geigenunterricht, Klavierunterrich, Stimmbildung, 2 mal in der Woche Kinderchor der Staatsoper, einmal in der Woche Landesjungendorchester, Schulorchester, und zusätzlich musste neben den Hausaufgaben natürlich noch Geige und Klavier am Nachmittag geübt werden. Für Arbeiten/Schulaufgaben ging oft ein Großteil des Wochenendes drauf, da während der Woche einfach nur Zeit für das Nötigste war.

Und natürlich war ich auch nicht auf einer normalen öffentlichen Schule. :)

Ich versuche wirklich, dass meine Kinder viel weniger regelmäßige Termine haben, damit sie noch Zeit für ihre Freunde haben.

samira

Watteflöckchen

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31

Donnerstag, 4. April 2013, 07:38

okai ich bin auch noch knapp ne heldin, 5 jahre später und ich wär n'warmduscherin geworden! danke mama, danke papa... :love:

:hurra1:

Egypt

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32

Donnerstag, 4. April 2013, 09:01

Hallo..
also ich denke, es gab auch große Unterschiede zwischen den Kindern der DDR und BRD, Ich bin 1942 geboren, in der BRD aufgewachsen. Ich hatte immer sehr viel Freizeit. Meine Mutter war Hausfrau und wir sind ziemlich behütet aufgewachsen. Wir konnten draußen spielen und mussten uns nur an die Essenszeiten halten. Musikunterricht hatte ich nur weil ich es selbst wollte. Sport hab ich nie im Verein betrieben. Im Sommer fuhren wir mit dem Fahrrad ins nächste Freibad, da war ich zehn.

Wenn ich meine Enkel so betrachte, was sie alles an Aktivitäten haben, so denke manchmal, es ist zu viel. Man braucht auch Zeit um seine Phantasie mal spielen zu lassen, zu täumen und von niemand zu irgand was animiert zu werden. Das vermisse ich bei der heutigen Jungend. Ihnen ist immer gleich "langweilig", wenn mal keine Aktivität angesagt ist. Dabei sind diese kreativen Pausen eigentlich das Schönste im Leben. Und jetzt hab ich das jeden Tag! Das Beste am Alter ist dass man sich seine Zeit selbst einteilen kann und nicht mehr fremdbestimmt ist.

Liebe Grüße Annelies

yabinti

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33

Donnerstag, 4. April 2013, 09:07

Wenn meiner Tochter mal keine Aktivitäten geboten werden ist ihr auch immer gleich langweilig. Habe aber keine Lust ständig ihren Animateur zu spielen.

ma-salama مع السلامة
yabinti


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Melissa

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34

Donnerstag, 4. April 2013, 12:29

Püh, da packe ich mal meine Nase ganz weit nach oben. Ich bin sogar vor 1970 geboren - und natürlich war die Welt früher noch perfekt und toll :P ;8; Abgesehen davon, dass wir mit dem kalten Krieg aufwuchsen, uns ums Overkill-Potential Sorgen machten, die Bestrahlung von Tschernobyl abbekommen haben ... ;)
Liebe Grüße,
Melissa

Heidenspaß statt Höllenqualen!
http://www.giordano-bruno-stiftung.de/

Maria

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35

Donnerstag, 4. April 2013, 13:19

Wenn ich meine Enkel so betrachte, was sie alles an Aktivitäten haben, so denke manchmal, es ist zu viel. Man braucht auch Zeit um seine Phantasie mal spielen zu lassen, zu täumen und von niemand zu irgand was animiert zu werden. Das vermisse ich bei der heutigen Jungend. Ihnen ist immer gleich "langweilig", wenn mal keine Aktivität angesagt ist.

Auf der einen Seite stimmt dies, habe bei meinen Kindern stets darauf geachtet, dass trotz reichlich sportlicher Betätigung noch mindestens ein Wochentag am Nachmittag frei blieb, um sich mit Freunden zu verabdreden. Auf der anderen Seite war ich froh, dass sie so viel beschäftigt waren, da dadurch nicht viel Zeit übrig blieb, um sich Gruppen anzuschließen, die sich vor lauter Langeweile in den Bushäuschen trafen, um dort zu rauchen oder dummes Zeug auszuhecken. Sie hatten ihre festen Freunde aber eben keine Clique. Habe bei Nachbarskindern gesehen, wie die Eltern immer mehr Einfluss verloren, weil die Jugendlichen in der Clique bestimmten, wo es "langging". sowas kann ganz schnell "ins Auge gehen".
Selbst meine Kinder sind ja noch vor 1990 geboren und konnten eine unbeschwerte Kindheit auf dem Land geniessen..... (trotz diverser Termine wie Reiten, Tennis, Fussball, Musik, Chor etc)
LG MARIA
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36

Donnerstag, 4. April 2013, 14:23

die Bestrahlung von Tschernobyl abbekommen haben ...


Ha! Da gab es selbst bei uns im Osten im Laden auf einmal Datteln zu kaufen! :girllool:
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Hagar

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Donnerstag, 4. April 2013, 21:21

Also bei mir gab es keeine Datteln. ;( Ich habe die erst in Tunesien kennengelernt. Und da sag noch mal einer, es war alles gleich.! ;8;
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38

Donnerstag, 4. April 2013, 22:15

Also bei mir gab es keeine Datteln. ;( Ich habe die erst in Tunesien kennengelernt. Und da sag noch mal einer, es war alles gleich.! ;8;


Vielleicht wußtest Du nur nicht, wie die aussehen? :pfiff:

Wir hatten sie immer mal von unseren Westverwandten mitgebracht bekommen und nach Tschernobyl gabs die eine Weile auch bei uns in in HO und Konsum zu kaufen. Ein strahlendes Geschenk des großen Bruders, sozusagen. :D
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39

Donnerstag, 4. April 2013, 22:50

Da könntest du Recht haben , ich habe leider keine Verwandten gehabt, die mir derlei süße Verführungen gezeigt haben. :)

Vielleicht habe ich welche gegessen und dachte es wären ?????????? :D
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marsil

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Freitag, 5. April 2013, 20:19

der hit war frueher in der ddr sonntags die ziehung der lottozahlen, nach der 3.kugel musste mein bruder ins bett weil er juenger war als ich, ich durft bis zum schluss anschauen...mannomann...ich moecht diese kindheit mit niemanden tauschen oder hergeben...man musste keine angst haben den ganzen tag im wald zu sein, wir hatten kein telefon *doch wir schon, weil mein vater bei der post war. hat aber nix genuetzt, da alle meine freundinen keins hatten..grinz...

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