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Anonymous

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Sonntag, 14. Oktober 2007, 20:01

Der letzte Tag des Präsidenten (Nagib Machfus)

Der letzte Tag des Präsidenten (Nagib Machfus)

Der ägyptische Autor Nagib Machfus schildert in diesem Roman sehr eindrücklich das Lebensgefühl während der Ära Sadat. Er erzählt die Geschichte von Randa und Alwan, die schon seit Jahren verlobt sind. Als eines Tages der Präsident ermordet wird, beeinflusst dieses Ereignis das Schicksal der beiden auf tragische Weise.

Unions Verlag

128 Seiten, broschiert
ISBN 3-293-20248-9

Anonymous

unregistriert

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Sonntag, 14. Oktober 2007, 20:01

Ich habe das Buch heute gelesen. Es liest sich leicht und flüssig.

Die Sadat-Ära ist mittlerweile schon über 20 Jahre her und die Schilderungen der Menschen, vom Staat, von der Politik, vom Leben treffen genau noch den Kern von heute. Es hat sich nichts verändert, es ist nur noch schlimmer geworden.

Machfus lässt genauso tief blicken, dass das ägyptische Volk nur unter ausländischer Herrschaft im Stande ist "normal" zu leben. Genauso lässt er klar durchblicken, dass die Schuld immer bei den anderen gesucht wird. Und sie finden die Schuld auch bei anderen. Sind aber selten in der Lage etwas zu verändern und hoffen und träumen nur von besseren Zeiten.