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1

Dienstag, 14. Juni 2011, 23:12

Traum vom Auswandern


Poseidon23684

unregistriert

2

Dienstag, 14. Juni 2011, 23:55

Autsch bezogen auf El Gouna und das Mädchen!

Sie sind fast allesamt Träumer, aber so einer unerfahrenen und inkompetenten Tauchlehrerin möchte sicherlich nicht mal der Anfänger begegnen! Ich würde sie stante pede an Haie verfüttern, falls sie mir auch nur die geringste Weisung geben sollte! Solche Leute sind aber leider eher die Regel in der Branche, und den wirklich Erfahrenen wird gesagt "Du bist überqualifiziert, du bist zu alt, dich brauchen wir nicht!"

Können und Erfahrung ist bei Tauchlehrern nicht mehr gefragt, sondern jung/anspruchslos/billig! Es geht beim Tauchen nicht mehr um Können, gute Ausbildung, umfassende Wissensweitergabe, Verständnis für das Ökosystem, sondern nur um schnelles Geldverdienen seitens der Tauchschulbesitzer mit dem billigsten und doofsten Personal.

War das wirklich eine ZDF-Produktion? Kameraführung und fehlender Weißabgleich unter Wasser erinnern eher an Billigformate wie die Auswandersendungen im Unterschicht-TV. Schrecklich!

yabinti

Hatschepsut

  • »yabinti« ist weiblich

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3

Donnerstag, 16. Juni 2011, 22:26

naja, so taufrisch war die ja auch nicht mehr ;)

mmmh, so einen Job hätt ich auch gern: Sonne, Strand, viel Geld verdienen, spät anfangen und viel Freizeit..... :whistling: auch wenn sie es mit einem Augenzwinkern gesagt hat. Das Leben is halt kein Ponyhof....

ma-salama مع السلامة
yabinti


:arabdealer:

Poseidon23684

unregistriert

4

Freitag, 17. Juni 2011, 10:41

mmmh, so einen Job hätt ich auch gern: Sonne, Strand, viel Geld verdienen, spät anfangen und viel Freizeit..... :whistling: auch wenn sie es mit einem Augenzwinkern gesagt hat. Das Leben is halt kein Ponyhof....
Die Realität angestellter Tauchlehrer ist in Ägypten:
Monatseinkommen im Schnitt 700 Euro
Arbeitsbeginn ca. 08.00, Feierabend ca. 18.00 Uhr, Sechstagewoche
Krankenversicherung, Sozialversicherung Fehlanzeige
Schleudersitz-Arbeitsplatz, bei Saisonflaute oder wie jetzt Tourismuskrise ist man raus

marsil

Pyramidenforscherin

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5

Freitag, 17. Juni 2011, 19:29

ja aber von 700 euro kann man hier gut leben...und versichern kann man sich selber....das sind aber alles so sachen die ich vorher weiss ehe ich hier her gehe,,,und wenn mir das nicht zusagt muss ich halt wonaders mein geld verdienen....

Bea

Pyramidenforscherin

  • »Bea« ist weiblich

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6

Freitag, 17. Juni 2011, 20:47

ja aber von 700 euro kann man hier gut leben...und versichern kann man sich selber.


Das dachte ich auch. Vllt. ließe sich sogar von dem Gehalt in Deutschland der Rentenpflichtbeitrag entrichten. Viele bedenken nämlich nicht, dass sie nach Jahren des Auslandsaufenthaltes nix für die Rente getan haben. Heißt im Alter: Sozialhilfe. Ist für alle nicht prickelnd.
Frdl. Gruß Bea

Die einen kennen mich, die anderen können mich!
*******Konrad Adenauer********

Poseidon23684

unregistriert

7

Samstag, 18. Juni 2011, 01:06

Wenn man von den 700 Euro monatlich 200 Euro für seine Altersabsicherung vorsieht (Arbeitgeberanteil fällt ja weg), dazu noch rund 50 Euro monatlich für eine gute Auslands-KV bei Langzeitaufenthalt rechnet, hat man nur noch 450 Euro.
Da sich in den Tauchregionen die Guides und Tauchlehrer gern und öfters in bestimmten Bars treffen, ist schnell mindestens ein weiterer Euro-Hunderter pro Monat weg. Die Zeiten, in denen sich abends die Taucher mit den Tauchlehrern treffen und sie einladen, sind lange vorbei..
Bleiben 350 Euro, immer noch für Ägypten recht viel Geld, aber es gibt nicht nur in Ägypten reichlich von diesen Tauchbranche-Aussteigern, die es nicht mal schaffen, das Geld für einen Rückflug zurückzulegen, wenn sie plötzlich gefeuert sind und ein Ägypter ihren Job für 350 Euro im Monat macht - der damit das Doppelte eines studierten, angestellten Klinikarztes verdient.

8

Samstag, 18. Juni 2011, 13:54

hat man nur noch 450 Euro


Davon muss aber noch die Miete in Höhe von € 150,00 - 200,00 bezahlt werden.

Du glaubst doch wohl nicht @Poseidon, dass jemand etwas für seine Rente einzahlt, für den Fall der Fälle?

Poseidon23684

unregistriert

9

Samstag, 18. Juni 2011, 19:50

Du glaubst doch wohl nicht @Poseidon, dass jemand etwas für seine Rente einzahlt, für den Fall der Fälle?
Ganz wenige machen es, die allermeisten nicht. Viele leisten sich noch nicht mal eine Auslandskrankenversicherung. Sie denken naiv, dass sie jung sind und gesund bleiben. Passiert dann trotzdem was in Richtung teure OP oder teure Zahnprothetik, entsteht Problem Nr. 1. Sind sie plötzlich arbeits- und mittellos, ist Problem Nr. 2 da. Zurück in die Heimat wollen sie auch nicht, da ist es ihnen zu kalt und zu nass, Arbeit finden sie da oft auch nicht, denn viele von ihnen haben entweder gar keinen Beruf gelernt oder nach dem Abschluss keine Praxis, und 8-10 Stunden am Tag wirklich richtig arbeiten ist ihnen fremd. Sie hungern sich lieber durch in der Hoffnung auf einen Job in einer anderen Tauchbasis.

Die Basisleiter wissen schließlich auch, dass Orte wie Hurghada voll sind von arbeitssuchenden Tauchlehrern und Guides. Hat eine Tauchbasis eine Stelle frei, bewerben sich in der Regel mindestens 50 Leute, die sogar zum allermiesesten Lohn anfangen, damit sie überhaupt paar Kröten haben. Und deshalb hält auch fast keine Tauchbasis in low season-Zeiten ihr gesamtes Personal. Steigen die Kundenzahlen, ist das Personal zwei Tage später aufgestockt, sinken sie, wird gefeuert. Es sind ja keine raren Fachkräfte, sondern vergleichsweise Angelernte auf niedrigem Anforderungsniveau.

Passend dazu mal aus einer Mail einer Tauchbasis in Hurghada von gestern zitiert: "... kann es sein, dass die Person, die am 23.06.11 ankommt, eventuell die ersten Tage bei unserer benachbarten Tauchschule tauchen muss, da wir noch immer unter der Revolution vom Januar leiden. Hurghada ist noch immer sehr ruhig, es kommen fast keine Touristen ...leider! Sollte es sich ergeben, dass noch mehr Gaeste kommen, fahren wir selbstverstaendlich raus."

Klartext: Diese Basis (und noch einige mehr) hat aktuell praktisch gar keine Kunden - und damit auch kein üppiges Tauchpersonal.

Der Tauchkundenmangel beschränkt sich übrigens nicht nur auf Ägypten, wie ich neulich in einer gut recherchierten Kolumne las. Ausweichziel Mittelmeer - Fehlanzeige, Ausweichziel Kanaren - ebenso Tauchermangel. Die Malediven mutieren immer mehr zum Wellnessziel. Tauchen im Urlaub ist für die breite Masse wohl out!

Gut für die Riffe, aber der Auswandertraum als Tauchlehrer platzt!

10

Samstag, 18. Juni 2011, 20:28

und 8-10 Stunden am Tag wirklich richtig arbeiten ist ihnen fremd


Also da muss ich mal intervenieren. Ich möchte nicht in Ägypten Arbeiten müssen. Das sind keine 8-10 Stunden - sondern oft mehr (12-14) Die Hitze darf man auch nicht vergessen, denn auch das schlaucht enorm. Bisher hatte Jede/r gesagt - in Deutschland ist das Arbeiten wesentlich leichter und angenehmer - oft ja auch nur von Mo-Fr.

Übrigens, diese Tauchschule behält ihr gesamtes Personal und hat es auch zu der Revolution behalten - finde, es ist eine gute, faire und nette Tauchbasis Annette

Poseidon23684

unregistriert

11

Samstag, 18. Juni 2011, 20:50

Also da muss ich mal intervenieren. Ich möchte nicht in Ägypten Arbeiten müssen. Das sind keine 8-10 Stunden - sondern oft mehr (12-14) Die Hitze darf man auch nicht vergessen, denn auch das schlaucht enorm.
Tagesablauf eines typischen Tauchguides:
08.00 Dienstbeginn, das eine oder andere organisieren, zusammenpacken, Verladen aufs Boot koordinieren, dann Abfahrt. Während der Fahrt zum Tauchplatz sich eventuell ein wenig mit den Kunden nett unterhalten.
Ca. 10:00 Ankunft am ersten Tauchplatz, Briefing machen, Gruppen einteilen, anrödeln, Tauchgang führen
Ca. 11:30 Mittagessen, danach Zeit zum Dösen, weil es die Kunden auch machen
Ca. 14:30 Ankunft am zweiten Tauchplatz, Rest siehe oben
Ca. 16:30 zurück in der Basis, Abladen des Bootes koordinieren, Zeug weghängen, Bordliste in Abrechnungsliste übertragen
17:30 Feierabend, weil alle Kunden weg zum Duschen im Zimmer und Basis macht zu.

Das sind zwar 9 1/2 Stunden gesamt, aber wirklich gearbeitet wird vielleicht 4 1/2 Stunden, der Rest erinnert eher an Beamtenmikado oder öffentlich bezahlten Tiefbau.

Und glaube bitte nicht, dass ein Tauchlehrer beim Theorieteil von Kursen wirklich unterrichtet! Die meisten schieben ein Video rein "Guckt euch das an, danach habt ihr hoffentlich keine weiteren Fragen", sitzen im Schatten und trinken Tee.

12

Samstag, 18. Juni 2011, 21:04

Okay, du beschreibst den Ablauf eines Tauchers/Guides. Ich hatte jetzt an Guestrelation gedacht oder wenn man auf einer Basis arbeitet, sämtlichen Bürokram, Shop, Taucher versorgen mit ihren Utensilien usw.

Beginn 7:00 Uhr -Ende 18:00/19:00 Uhr - Mo - Sa - Sonntag frei z. B.

Als GR - Beginn: 9:00 Uhr - Ende 18:00 Uhr offiziell - oft bis 20:00 Uhr oder länger. Bei Events, Weihnachten, Sylvester auch die Nacht durch bis um 2:00 Uhr - statt um 9:00 Uhr Arbeutsbeginn dann ganz großzügig erst gegen 10:00 Uhr - allerdings darf man nie den Arbeitsweg vergessen - oft auch 30 Min. oder mehr.

Poseidon23684

unregistriert

13

Samstag, 18. Juni 2011, 21:44

Stimmt, wer in der intensiven GR oder Animation arbeitet, hat bezüglich Arbeitszeiten die Ar***karte. Das sind aber sowieso allermeist vertragszeitlich begrenzte Jobs für Freaks, die nach drei bis sechs Monaten ausgebrannt sind und ersetzt werden. Im Startlink ging es aber um eine ausgewanderte Tauchlehrerin.

Ich habe in all meinen Taucherjahren noch nie einen halbwegs überarbeiteten Tauchlehrer gesehen! Bürokram macht meist der Chef oder eine dafür angestellte Officekraft (weil sonst die mies bezahlten angestellten Tauchlehrer den Chef beschubsen könnten), Materialausgabe etc. machen meist die vielen verpflichtend vorhandenen Ägypter, Shop, wenn vorhanden, macht der Tauchlehrer im Innendienst, der sonst sowieso den ganzen Tag nur rumsitzt, Kompressorwartung ohnehin fast immer eine Spezialfirma, weil nahezu kein Tauchlehrer sowas kann.

Ich kenne in Hurghada eine Basis, deren Chef von seinem handverlesenen deutschen Tauchlehrerstaff verlangt, so lange für die Kunden auch im Freizeitbereich verfügbar zu sein, wie es die Kunden wünschen. Die haben öfters mal einen 14-Stunden-Tag, bekommen aber auch Fixum 1200 Euro im Monat, dazu ein kostenloses Appartement fünf Taximinuten entfernt, Krankenversicherung auf Basiskosten, freies Essen und Trinken im Hotel und in der Basis und auf dem Schiff. Das ist aber eine absolute Ausnahme! Fast alle angestellten Tauchlehrer sind ganz arme Schweine, die für die Illusion "Auswandern unter Sonne und Palmen" total mies dastehen.

Und mehr als nur ganz wenige machen den miesen Job, weil zu Hause beim Staatsanwalt eine dicke Akte liegt.

14

Samstag, 18. Juni 2011, 22:24

Die haben öfters mal einen 14-Stunden-Tag, bekommen aber auch Fixum 1200 Euro im Monat, dazu ein kostenloses Appartement fünf Taximinuten entfernt, Krankenversicherung auf Basiskosten, freies Essen und Trinken im Hotel und in der Basis und auf dem Schiff. Das ist aber eine absolute Ausnahme!


Na, da werden sich ja wohl so mancher "Auswanderer" alle 10 Finger nach lecken.

Poseidon23684

unregistriert

15

Samstag, 18. Juni 2011, 22:37

Und deshalb hätte bei denen eine Frau wie in dem Startlink präsentiert auch nicht die allergeringste Chance, dort einen Job zu bekommen! Diese Tauchlehrerin ist Massenware auf dem Arbeitsmarkt in Ägypten und einem 10 Euro-Ringschlüsselsatz vom kassennahen Grabbeltisch beim Praktiker vergleichbar, aber definitiv keinem hochwertigen Ringschlüsselsatz für 80 Euro von Hazet.

joerg

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16

Dienstag, 28. Juni 2011, 10:46

@ Poseidon:
welche Basis ist denn das?
Ich hab bisher nur gehört, dass die vom Seagull Hotel und vom Aquafun ganz "gut" sein sollen.

Poseidon23684

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17

Dienstag, 12. Juli 2011, 09:20

@ Poseidon:
welche Basis ist denn das?
Ich hab bisher nur gehört, dass die vom Seagull Hotel und vom Aquafun ganz "gut" sein sollen.

Jörg, ich nenne diese Basis nicht. Wer sie und die Inhaber nicht bestens kennt, bekommt da sowieso keinen Job.

Bea

Pyramidenforscherin

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18

Dienstag, 12. Juli 2011, 12:02

Na, dann hättest du dir das posting aber auch sparen können, wenn besagte Tauchbasis für den Arbeitsmarkt nicht relevant ist. Bringt ja niemandem was. Ich las mal eine Veröffentlichung von der sehr renommierten Tauchbasis "Jasmin Diving-Center". Zwar kenne ich die Höhe der Gehälter nicht, jedoch sind die Tauchlehrer dort gut bedient. Die, die keine Familie bzw. Wohnung in Ägypten haben werden in einer extra für das Personal gebauten Villa untergebracht. Also es gibt schon Tauchbasen, die die Leute nicht aussaugen. Dass diese natürlich auch Qualität vom Personal fordern ist doch klar.
Frdl. Gruß Bea

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*******Konrad Adenauer********

auswanderin

unregistriert

19

Dienstag, 12. Juli 2011, 12:12

naja ich würde sagen, im Moment ist überhaupt nichts relevant für den Arbeitsmarkt. Da es für Ausländer z.Zt. so gut wie keine Arbeitserlaubnis
gibt, würde ich mir jetzt 3 x überlegen nach Ägypten zu gehen. Bis vor ein paar Monaten haben die meisten Ausländer ohne Arbeitserlaubnis gearbeitet, das mittlerweile aber kaum noch geht, da sehr viele Kontrollen gemacht werden.
Zwischenzeitlich gibt es sehr viele Europäer die keine Arbeit mehr haben und teilweise auch schon weg gegangen sind. Es sieht auch nicht so aus, als ob sich das in nächster Zeit ändert.

Poseidon23684

unregistriert

20

Dienstag, 12. Juli 2011, 12:26

Ich las mal eine Veröffentlichung von der sehr renommierten Tauchbasis "Jasmin Diving-Center". Zwar kenne ich die Höhe der Gehälter nicht, jedoch sind die Tauchlehrer dort gut bedient. Die, die keine Familie bzw. Wohnung in Ägypten haben werden in einer extra für das Personal gebauten Villa untergebracht. Also es gibt schon Tauchbasen, die die Leute nicht aussaugen. Dass diese natürlich auch Qualität vom Personal fordern ist doch klar.
Das ist trivial, die meisten größeren Tauchbasen haben Staffhäuser.

Ich weiß einiges über die genannte Basis. Ich weiß auch, dass längst nicht nur dort von angestellten Mitarbeitern Dinge verlangt werden zwecks Umsatz- und Gewinnmaximierung, die stark mit den vorgegebenen Regeln aller internationalen Tauchverbände kollidieren. Wer das aus beruflicher Verantwortung nicht mitmacht, fliegt auf der Stelle raus, so arbeiten fast alle Tauchbasen. Es gibt ja genug Deppennachschub vor Ort, Kleinanzeige an der Eingangstür der Szenediscos reicht und am nächsten Morgen stehen 50 Bewerber vor der Tür. Qualität ist nicht gefragt, billig und gehorsam reicht.

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