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Poseidon23684

unregistriert

21

Mittwoch, 15. Juni 2011, 17:19

Als Beispiel: Wenn ich nun gern nach Hurghada in den Urlaub fliegen möchte und auch gern tauche, nützt es mir überhaupt nichts, hier zu lesen, dass das von den Tauchschulen vielgepriesene Giftun absolut daneben ist. Wo bleiben da die Tips, wohin ich statt dessen tauchen gehen kann. Auch ich habe mittlerweile mitbekommen, dass die von den Tauchbooten meistfrequentierten Riffe ziemlich hin sind. Aber dennoch sollte man dem tauchbegeisteten Urlauber eine Alternative anbieten.
Maria, die Sache ist ziemlich einfach. Die meisten Taucher sind ein ziemlich kommunikatives Völkchen, es spricht sich herum, welche Riffe ziemlich intakt sind, beispielsweise Carless Nord, Shab Rur Umm Gamar, Police Station. Die liegen alle ziemlich im Norden der Region Hurghada. Sucht man sich eine Tauchbasis weit im Süden der Hotelzone aus, wird man sie sicherlich selten bis nie sehen, weil denen die Fahrt zu weit ist.

Oder man schließt einen Kompromiss, verzichtet gleich auf Hurghada und sucht sich andere Gegenden mit guten Riffen aus. Dahin tendiere ich, weshalb ich demnächst auch wieder froh sein werde, nach drei Tagen Hurghada verlassen zu können.

Warum die Tauchschulen Giftun so anpreisen ist klar: Wo fast alles kaputt ist, lässt sich nicht mehr viel ruinieren. Und es ist da ziemlich flach, da kann man jeden Depp reinschicken, und mit den anderen gibts keine Diskussion um Tiefengrenzen.

Maria

Admin - Scarabäus

  • »Maria« ist weiblich

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22

Mittwoch, 15. Juni 2011, 17:28

beispielsweise Carless Nord, Shab Rur Umm Gamar, Police Station. Die liegen alle ziemlich im Norden der Region Hurghada.

Siehst Du, das ist doch mal eine Aussage. ;;, ;;,
Es gibt nun mal Leute, die aus welchen Gründen auch, gern nach HRG fliegen und nun können sie sich gleich mehrere Dinge merken....
1) die Namen der Gebiete, die noch ganz nett sind und
2) lieber Tauchbasen im Norden anpeilen......
LG MARIA
Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann,steht in den Herzen
der Mitmenschen.


Albert Schweitzer

Poseidon23684

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23

Mittwoch, 15. Juni 2011, 19:04

Siehst Du, das ist doch mal eine Aussage. ;;, ;;,
Es gibt nun mal Leute, die aus welchen Gründen auch, gern nach HRG fliegen und nun können sie sich gleich mehrere Dinge merken....
1) die Namen der Gebiete, die noch ganz nett sind und
2) lieber Tauchbasen im Norden anpeilen......
Dazu kommt dann aber noch die Auswahl der "richtigen" Tauchbasis, damit man da auch hinkommt. Das ist nämlich nahezu ausgeschlossen, wenn entweder die Basis generell die Flachtauchstrategie verfolgt oder man das Pech hat, auf einem Boot voller Anfänger zu landen.

Bea

Pyramidenforscherin

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24

Mittwoch, 15. Juni 2011, 19:14

Die Karawane zieht weiter...............................................................................................

vom Süden in den Norden Hurghadas, weiter nach Safaga, Marsaalam, Quesier usw. bis hin zum Sudan. Um Hurghada sind die Riffe kaputt. So zieht das Völkchen immer weiter auf der Suche nach intakten Tauch- und Schnorchelgründen.

Das ist die Lösung nicht. M.E. müßte die Anzahl der Massen , welche die Spots bevölkern, begrenzt werden. Dazu würde ich eine Tauch- und Riffpolizei einführen. Jedes Boot hätte einen Polizisten der mit taucht an Board. Bei Vergehen kann dieser direkt Strafen verhängen. Dies würde das Schnorcheln und Tauchen verteuern. Ja und? Muß eben etwas länger gespart werden.
Frdl. Gruß Bea

Die einen kennen mich, die anderen können mich!
*******Konrad Adenauer********

sheyla

Wüstenfuchs

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25

Mittwoch, 15. Juni 2011, 19:30

Weiterziehen zu anderen Riffen kann keine Lösung sein! Ganz nach dem Motto, haben wir das eine tot bekommen, kommen die anderen dran - mit abschlachten! Vielmehr muss was gegen die Verseuchung und Müllabladung unternommen werden. Was Bea schreibt wäre vielleicht ein Ansatz, wenn es denn auch so fruchten würde. Die Erfahrung hat gezeigt, dass gerade auch Polizisten gegen einen kleinen Obulus gern im entscheidenden Moment wegschauen.

@Maria

Lösungsansätze gibt es genug! Nimm einmal Safaga. Eines Tages hatten die dort lebenden Europäer so den Kanal von dem ganzen Müll und Dreck und den sich immer weiter unkontrolliert vermehrenden Straßenhunden voll, dass sie den ganzen Kram einsammelten und mit einer Horde Straßenköder vor das Rathaus warfen, um Missverständnisse vorzubeugen - die Köder haben sie lebend! gleich neben den Müll gesetzt. Seitdem hat Safaga eine Straßenreinigung, die nachts die Staßen wienert. Glaubst du, ein Ägypter hätte das jemals getan? Die meisten Einheimischen sind sowas von ignorant und veränderungsresitent. Man kann gar nicht soviel essen, wie man ko.... könnte! Die meisten Einheimischen haben keinen Sinn für ihr Land und dessen wirkliche Werte. Ganz nach dem Motto - nach mir die Sintflut!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sheyla« (15. Juni 2011, 20:16)


Poseidon23684

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26

Mittwoch, 15. Juni 2011, 20:42

@ Bea und sheyla

So ist es leider wirklich! Die Riffe bei El Quseir und weiter südlich bis zur sudanesischen Grenze werden sogar gezielt als noch intakt beworben. Zum Glück sind ganz im Süden praktisch keine großen Resorts, und auch die langen Transfers schrecken ab, aber dort wiederum ist auch nahezu keine Kontrolle, was auf dem Meer passiert, also wird von Ägyptern, Sudanesen und sogar Jemeniten auch in ausgewiesenen Nationalparkzonen gnadenlos gefischt. Ein Safarischiff hat dort voriges Jahr geschätzte 1,5 Kilometer professionell gefertigte Leine abgeborgen, an der pro 10 Meter 4-5 Haihaken befestigt waren. Sie haben das Zeug den Behörden präsentiert, aber glaubt bitte nicht, dass es irgendwen interessiert hat.

Die Idee mit der tauchenden Riffpolizei gab es vor ca. 10 Jahren schon mal für das Gebiet Hurghada. Erfolg = Null, ist praktisch nicht durchführbar.

Müllthema: Die allermeisten Einheimischen kapieren es einfach nicht! Was aber auch bei uns gilt: Je ärmer und ungebildeter die Leute in einem Viertel sind, umso dreckiger ist es dort. Da schmeißen sie altes Fladenbrot und Hühnerknochen mit Fleischresten einfach auf die Straße oder hinters Haus und wundern sich über Ratten- und Hundeplagen! Wenn es wenigstens ein hohes Pfand auf die elendigen Plastikflaschen gäbe! 5 LE Pfand auf jede Flasche erheben und es liegt garantiert keine mehr herum.

Jillvalentine

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27

Donnerstag, 16. Juni 2011, 05:17

Die Karawane zieht weiter...............................................................................................

vom Süden in den Norden Hurghadas, weiter nach Safaga, Marsaalam, Quesier usw. bis hin zum Sudan. Um Hurghada sind die Riffe kaputt. So zieht das Völkchen immer weiter auf der Suche nach intakten Tauch- und Schnorchelgründen.

Das ist die Lösung nicht. M.E. müßte die Anzahl der Massen , welche die Spots bevölkern, begrenzt werden. Dazu würde ich eine Tauch- und Riffpolizei einführen. Jedes Boot hätte einen Polizisten der mit taucht an Board. Bei Vergehen kann dieser direkt Strafen verhängen. Dies würde das Schnorcheln und Tauchen verteuern. Ja und? Muß eben etwas länger gespart werden.



;;, *zustimm* Was bei dieser ganzen Touristentaucherei doch am meisten kaputt geht, ist die Natur. Derartige Massentauchgänge tragen früher oder später dazu bei, dass auch die Ausweichriffe zugrunde gehen.

Zu dem Müllthema: Es gibt auch Städte, da funktioniert eine kommunale Müllabfuhr. Ansonsten gibt es etwas derartiges ja nicht. In Kairo haben wir ab und an mal einen Müllwagen gesehen, der was von der Straße geräumt hat, was überhaupt nicht auffiel. Kairo erstickt im Müll. Diese Müllberge können nur noch durch eine staatlich geführte Großaktion beseitigt werden. Erschreckend auch der Zustand von Nil und dem Kanal. Es ist aber auch wirklich so, dass man sich totsucht nach einem Papierkorb oder einer Mülltonne. Ich weiß noch, wie ich mal um die Ecke vom Zoo total happy war, meine kleine Müllplastiktüte loszuwerden, werfe sie rein und plumps, liegt sie auf der Straße... In den Papierkörben, die vorhanden sind, fehlt nämlich meist der Boden. Nutzbare Müllbehälter sind mir erstmals in komprimierter Anzahl in Alexandria zu Gesicht gekommen, wo eine kommunale Müllabfuhr eingeführt wurde. Auch dort gibt es Straßen in miserablem Zustand, aber im Großen und Ganzen ist es dort auf den Straßen viel sauberer.

Da ja die Menschen von klein auf keine Vorbildwirkung erlebt haben, zieht sich das so weiter durch - Essen, Müll usw. fliegt auf den Boden oder zum Fenster raus. Hier können nur staatliche Strafregularien greifen, verbunden mit der einhergehenden Kontrolle. Entsorgungssysteme müssen angeschafft und eingeführt werden - auf dem Bau fliegt der Müll ja auch einfach auf die Straße und bleibt rund um das Bauwerk liegen.

Irgendwann in den nachfolgenden Generationen kennt man es dann nicht mehr anders, als dass man seinen Müll zur Tonne bringt. Ich für meinen Teil halte es in El Badary so, dass wir Papierkörbe angeschafft haben und ich den Kids beigebracht habe, dass der Müll nicht auf den Fußboden zu fliegen hat, sondern in den Mülleimer gehört. Problem: Wohin den Müll aus dem Mülleimer entsorgen? Da ist mir auch noch nichts eingefallen mangels Alternativen, als der Haufen ein Stück vom Haus entfernt, wo jeder seine Sachen draufwirft. Wenigstens wird es komprimiert gesammelt. Bevors ins Haus geht - Schuhe aus. Die Kids halten sich dran, aber vor allem Männer, die reinkommen, denen ist das meist völlig wurscht und die finden die sich echauffierende Deutsche dann ganz lustig, die sich über den Dreck aufregt, den sie auf dem frisch gewischten Boden machen. Die haben in ihrer Kindheit ja auch meist keine angemessene Erziehung genossen. Die könnten sich ihre Kinder als Vorbild nehmen, die sich daraus noch etwas machen. Ich finde es auch ganz rührend, mit welcher Begeisterung die Kinder mir beim Saubermachen helfen.
Ein Tier zu retten, verändert nicht die ganze Welt. Aber die ganze Welt ändert sich für dieses eine Tier.

"Auch, wenn man es noch so sehr will - man sollte sein Bauchgefühl nicht ignorieren. Es stimmt schon,wenn dein Inneres sagt: Hey, verlass dich besser auf deinen Instinkt." >Ellen Pompeo (Meredith Grey),"Grey´s Anatomy", 19. Folge, USA 2012

Poseidon23684

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28

Donnerstag, 16. Juni 2011, 13:01

Es ist leider wirklich so, dass viele Tauchbasen die Riffe als kostenlos verfügbares Betriebsmittel und Verbrauchsgut ansehen und auch viele Taucher meinen, mit dem Tauchpreis gleich ein Stück Riff mitgekauft zu haben.

Nachhaltig geschützt und bewahrt hat ihr Hausriff die frühere Basisleitung im Mövenpick bei El Quseir, womit sie auch diverse Umweltpreise gewannen. Die Taucherzahl pro Tag wurde strikt limitiert, und wer nicht sauber tarieren konnte, durfte da gar nicht hin. Ergebnis: So einige wütende Rückmeldungen von Kunden, die man dort nicht tauchen ließ, in diversen Foren. Tenor: Wir haben viel Geld für unserern Urlaub bezahlt und damit ein Recht darauf, dort zu tauchen.

Müllthema: Vor paar Wochen stand es in den Zeitungen. Bei einem vorwiegend von Nordafrikanern bewohnten Haus einer deutschen Großstadt gab es immer wieder Feueralarm durch Passanten, die dichten Qualm aus dem Hof meldeten. Ursache jedesmal: Wie auch in ihrer Heimat machten die Bewohner dort Müllfeuer, die selbstverständlich vorhandenen Mülltonnen blieben leer.

Maria

Admin - Scarabäus

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29

Donnerstag, 16. Juni 2011, 14:17

wie Jill es schon richtig beschrieb, fehlt es an vielem, was Umweltdenken etc betrifft. Vorneweg natürlich die Gesetze, denn wenn etwas bei Strafe verboten wäre, und auch bestraft würde, würde es den einen oder anderen sicherlich zum Umdenken bringen. Auch Vorbildfunktionen sind noch viel zu wenig vorhanden.
Allerdings ist es wohl wirklich nicht von der Hand zu weisen, dass Leute, die so wenig Einkommen haben (gepaart mit fehlender Intelligenz), sich selbst am nächsten sind und sich einen feuchten Kehrricht um Müllentsorgung und anderes kümmern, sind sie doch froh, täglich etwas zu essen zu haben.. Wir verurteilen immer den Einzelnen, da ja jeder selber denken sollte, was nützt es aber, wenn die einfachsten Vorrichtungen schon nicht vorhanden sind. Es besteht verdammt viel Handlungsbedarf in vielen Ebenen........

@Poseidon: in wievielen anderen Tauchgebieten sind denn die Zustände ähnlich?
LG MARIA
Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann,steht in den Herzen
der Mitmenschen.


Albert Schweitzer

Poseidon23684

unregistriert

30

Donnerstag, 16. Juni 2011, 15:38

Allerdings ist es wohl wirklich nicht von der Hand zu weisen, dass Leute, die so wenig Einkommen haben (gepaart mit fehlender Intelligenz), sich selbst am nächsten sind und sich einen feuchten Kehrricht um Müllentsorgung und anderes kümmern, sind sie doch froh, täglich etwas zu essen zu haben.. Wir verurteilen immer den Einzelnen, da ja jeder selber denken sollte, was nützt es aber, wenn die einfachsten Vorrichtungen schon nicht vorhanden sind. Es besteht verdammt viel Handlungsbedarf in vielen Ebenen........

@Poseidon: in wievielen anderen Tauchgebieten sind denn die Zustände ähnlich?
Es ist ein Phänomen, auch bei uns, zu dem es bestimmt schon so einige Diplomarbeiten gibt:
Diejenigen mit hohem Einkommen und entsprechender Arbeitsbelastung nehmen sich trotzdem Zeit, ihr Wohnumfeld incl. Gärten zu pflegen und sauberzuhalten.
Auch der geringverdienende und nicht hochgebildete Schrebergartenbesitzer ist ähnlich engagiert.
Aber diejenigen, die den ganzen Tag lang ganz viel Zeit haben und am unteren Ende von Einkommen und Bildung stehen, sind die größten Dreckschweine, machen gar nichts außer von morgens bis nachts Prekariat-TV gucken.

Symptomatisch für diese Denke in Ägypten sind mehrfache Erlebnisse mit bettelnden Beduinenkindern in Dahab. Ich bot ihnen 10 oder 20 LE an, wenn sie vorher eine (bei Tauchern immer vorhandene) volle Kiste mit Plastikmüll am Strand sammeln. Ich konnte meine LE immer behalten, die Kinder gingen teilweise unter wüstem Fluchen weiter.

Maria, zu deiner Frage an mich:
Das beginnt schon in diversen deutschen Binnengewässern, wo hohe Zahlen von Tauchkursen und Tauchanfängern die Seebiotope derart ruinieren, dass sie von Umweltbehörden für Taucher mit Strafbewehrung komplett gesperrt werden. Das führt immer wieder zu wütenden Protesten der Tauchschulen, die aber anders als Angelvereine überhaupt nicht einsehen, dass sie sich auch ein Ausbildungsgewässer gegen Geld pachten könnten. Sie benutzen kostenloses Allgemeingut zum Geldverdienen, ruinieren es und sind dann auch noch böse, wenns Verbote gibt! Bei uns an der Küste zahlt jede Surf- oder Segelschule Pacht für ihren Strandabschnitt und die betriebsinterne Wasserfläche.
Ganz schlimm ist es auch in Thailand mit den Riffen. Bis auf wenige Ausnahmen sind dort die anfängergeeigneten Riffgebiete total fertig, und den Rest erledigt die thailändische Fischereiflotte.
Ähnliches gilt für weite Teile von Mittelmeer und Kanaren.

Der kleine Trost für erfahrene Taucher: Die schlimmsten Schäden sind oberhalb von 30 m Tiefe, darunter beginnt sogar im Raum Hurghada immer noch ein kleines Paradies, weil die allermeisten Taucher daran gehindert werden, diesen Bereich aufzusuchen.

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