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Binbaldda

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1

Sonntag, 3. Januar 2010, 23:44

Sokolowsky: Feindbild Moslem

glg uli

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Beginne nie einen Streit, aber beende jeden...

„Toleranz sollte nur ein vorübergehender Zustand sein,
er muss zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.“

Goethe

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Maria« (28. März 2010, 08:48)


2

Montag, 4. Januar 2010, 17:30

Re: Sokolowsky: Feindbild Moslem

Zitat

Warum muss ausgerechnet ein regelmäßiger Autor der Konkret dem Muslimmarkt ein Interview geben, einem Medium dasAyatollah Khamenei als einen der “größten Denker des 20. Jahrhunderts” abfeiert und Mahmoud Ahmedinejad durch dick und dünn die Stange hält, vom Antisemitismus der Gebrüder Özoguz ganz zu schweigen? Die ein paar Tage vorher ganz in des iranischen Präsidenten Sinne, den sie so anhimmeln, einmal mehr Israel, dem die Redaktion von Konkret sich doch so solidarisch verbunden erklärt, als zionistisches Gebilde bezeichnen und ihm den Untergang prophezeien.

So passt es denn wunderbar, dass Kay Sokolowsky, der bei seinen Büchern über Harald Schmidt hätte bleiben sollen, gleich noch Henryk M. Broder unterstellt, er unterstelle als “Muslimhasser” jedem Muslim “er sei ein Feind der Menschenrechte, der Aufklärung, der westlichen Werte, er sei ein Schmarotzer, ein Dieb, ein ......


http://www.wadinet.de/blog/?p=2246

Binbaldda

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3

Montag, 4. Januar 2010, 23:00

Re: Sokolowsky: Feindbild Moslem

Mut zur Intolerenz oder die unkritische Islamkritik als die eigentliche Gefahr für das friedliche Zusammenleben - Buchkritik von Dr. hab. Mohammed Khallouk über Kay Sokolowskys Buch: "Feindbild Moslem"


http://islam.de/15028.php
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Binbaldda

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4

Montag, 4. Januar 2010, 23:18

Re: Sokolowsky: Feindbild Moslem

Hallo Anubis,

übrigens sind die Artikel im Muslimmarkt erheblich differenzierter und breitgefächerter, als Wadiblog das darstellt.
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5

Dienstag, 5. Januar 2010, 00:07

Re: Sokolowsky: Feindbild Moslem

Dann guck Dir mal das Forum an und lies mal die Ergüsse von Herrn Özogus :A21:

6

Dienstag, 5. Januar 2010, 12:22

Re: Sokolowsky: Feindbild Moslem

Moin Moin,
also für mich hat sich Thomas von der Osten-Sacken schon vor Jahren selbst disqualifiziert mit seinem schon rassistischen Antideutschtum bei dem auch schon der Gedanke es könnte nette Palestinsenser geben als Antisemitismus gebrandmarkt wird.
Auch Konkret -und Kai Sokolowsky- werden immer wieder als uzu Israelfreundlich von allen Sieten kritisiertm so dass dem Autor antisemitismus o.ä. bestimmt nicht vorzuwerfen ist.
Wo Kai Sokolowsski schreibt

Zitat

Henryk M. Broder unterstellt, er unterstelle als “Muslimhasser” jedem Muslim “er sei ein Feind der Menschenrechte, der Aufklärung, der westlichen Werte, er sei ein Schmarotzer, ein Dieb, ein Betrüger, ein Sadist und potenzieller Terrorist.”
wirdl eider von von der Osten-Sacken nicht gesagt - ein beleg der Quelle wäre hilfreich gewesen, in besagtem und von von der Osten-Sacken kritisierten Interview findet sich diese Aussage jedenfalls nicht.
Gruß
Jolf

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7

Mittwoch, 6. Januar 2010, 04:14

Re: Sokolowsky: Feindbild Moslem

Liebe Anubis,

Ich bin mir da nicht so sicher...... zumindest in nachfolgendem Absatz verstehe ich ganz genau, was Herr Özuguz meint...


Zitat

Grundlage für den Frieden von Juden, Christen und Muslimen im Heiligen Land ist die Überwindung des Zionismus. Der Zionismus ist eine rassistische Ideologie, die jeder Antirassist ablehnen muss. Es gehört zu dem perfidesten Propagandainstrumenten des Zionismus, dass er Antisemitismus und Antizionismus gleichzusetzen sucht. Antisemitismus ist eine Form von Rassismus, die jeder Mensch ablehnen muss!Antizionismus hingegen ist der Kampf gegen Rassismus! Jeder, der glaubhaft gegen Antisemitismus sein will, muss ein Antizionist sein. Aber Menschen sollte nicht nur “anti“ sein. Vielmehr sollten Menschen sich gemeinsam FÜR eine friedliche Zukunft einsetzen
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8

Dienstag, 19. Januar 2010, 22:14

Re: Sokolowsky: Feindbild Moslem

Zitat

Zu Recht haben antirassistische Gruppen und Institutionen wie das von der EU finanzierte, in Wien ansässige European Monitoring Center on Racism and Xenophobia (EUMC) deshalb immer wieder vor antiislamischen Vorurteilen gewarnt. Antiislamisch muss man eine Haltung nennen, wenn sie „die Muslime“ als ein geschlossenes Kollektiv hinstellt und als solches ablehnt.


Zitat

Nun aber hat das EUMC eine von ihm in Auftrag gegebene Studie des Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung (ZfA) über antisemitische Tendenzen in Europa von der Veröffentlichung zurückgehalten. Sie war von der Direktorin und dem Vorsitzenden des EUMC bereits akzeptiert und mit einem Vorwort versehen worden, bevor das Management Board des Instituts, das sich aus Vertretern aller EU-Mitgliedstaaten, des Europäischen Parlaments, des Europäischen Rats und der EU-Kommission zusammensetzt, sie zurückwies. In der inkriminierten Studie wird festgestellt, dass antijüdische Gewaltakte in verschiedenen europäischen Ländern nicht nur von „angestammten“ Rechtsextremisten, sondern zunehmend auch von – meist jugendlichen – radikalen Islamisten begangen werden. Mehr noch, die Studie macht deutlich, dass dieser islamistische Judenhass keineswegs bloß eine Reaktion auf die israelische Besatzungspolitik in Palästina ist. Er gründet oft auf einer fest gefügten antisemitischen Weltanschauung, wie sie in arabischsprachigen Propagandapublikationen in Zeitungen, auf Hörkassetten und durch das Internet über ganz Europa verbreitet werden.


Zitat

Vor der Aufklärung über diese beunruhigende Wirklichkeit aber glaubt das Wiener EU-Institut die europäischen Muslime offenbar beschützen zu müssen. Dass dies unnötig ist, zeigen Stimmen wie die des Zentralrats der Muslime in Deutschland, der die Antisemitismus-Studie begrüßt und angekündigt hat, sich mit ihr intensiv auseinander setzen zu wollen. Ihr Vorsitzender Nadeem Elyas räumt ein, dass antijüdisches Gedankengut in arabisch-islamischen Kreisen „latent schon immer präsent war“. Eine paternalistische Haltung, die Muslimen solche kritische Selbstreflexion nicht zutraut, verrät unter dem Vorwand des Antirassismus nichts als Geringschätzung gegenüber den muslimischen Europäern. Gerade diese Haltung ist es, die das Bild von Muslimen als einer gesonderten homogenen Gruppe festschreibt.


Zitat

[Als gäbe es nicht zahlreiche Bürger muslimischer Herkunft, die sich vor dem wachsenden Einfluss fundamentalistischer Fanatiker in islamischen Gemeinden mindestens ebenso fürchten wie Nichtmuslime!


Zitat

Die demokratische Öffentlichkeit in Europa darf nicht aus falsch verstandener religiöser oder kultureller Toleranz wegschauen, wenn sich extremistische Ideologien unter frommer Terminologie tarnen. Nur wenn sie diese Extremisten ebenso ernst nimmt wie alle anderen auch, beweist sie, dass sie Muslime als gleichwertige Bürger ernst nimmt. Nur dann hilft sie auch den Kräften in den islamischen Gemeinden, die sich gegen ihre schleichende Majorisierung durch radikale Agitatoren zur Wehr setzen wollen.


http://www.zeit.de/2003/51/Islamophobie

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9

Mittwoch, 20. Januar 2010, 00:45

Re: Sokolowsky: Feindbild Moslem

Ich liebe "DIE ZEIT" ! :A21:
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10

Mittwoch, 20. Januar 2010, 21:47

Re: Sokolowsky: Feindbild Moslem

Soso, die Zeit macht Dir also Pickel :conny1: Sonst kein Kommentar ?

Binbaldda

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11

Mittwoch, 20. Januar 2010, 23:25

Re: Sokolowsky: Feindbild Moslem

doch Anubis.....klar habe ich einen Kommentar :engel:

Zitat

Antiislamisch muss man eine Haltung nennen, wenn sie „die Muslime“ als ein geschlossenes Kollektiv hinstellt und als solches ablehnt.


Kommentar: "Sag ich doch!!!"

Zitat

Eine paternalistische Haltung, die Muslimen solche kritische Selbstreflexion nicht zutraut, verrät unter dem Vorwand des Antirassismus nichts als Geringschätzung gegenüber den muslimischen Europäern. Gerade diese Haltung ist es, die das Bild von Muslimen als einer gesonderten homogenen Gruppe festschreibt.


Ich habe normalerweise keine Probleme damit, mit Muslimen zu reden, denn ich nehme jeden Menschen ernst und nicht nach dem Motto "nein, :conny1: du hast keinen Eierkopf...."
Sachlich angebrachte Kritik und zwar nicht an DEN Muslimen, sondern an radikalen Gruppierungen jeglicher Couleur ist notwendig.
Dieses WIR und IHR..... ist ganz einfach rassistisch und noch viel schlimmer...... es ist falsch, denn es zieht eine Trennlinie an der falschen Stelle. Die Trennlinie muss zwischen "normalen" und radikalen Kräften verlaufen und nicht zwischen den verschiedenen Religionen und/oder Nationalitäten.
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Donnerstag, 21. Januar 2010, 14:03

Re: Sokolowsky: Feindbild Moslem

Zitat

Antiislamisch muss man eine Haltung nennen, wenn sie „die Muslime“ als ein geschlossenes Kollektiv hinstellt und als solches ablehnt.


Kommentar: "Sag ich doch!!!"


Nirgendwo in der seriösen Presse, angefangen bei Der Zeit bis zur taz wird NICHT unterschieden zwischen radikalen islamistischen Anhängern und der Mehrheit friedlich hier lebender Muslime. Herr Sokolowsky ist ein übler Vereinfacher, den ich Satz für Satz widerlegen könnte, aber er gibt es sogar zu:

Zitat

Auf jeden Fall hätte ich deutlicher machen müssen, was ich eigentlich für legitime Islamkritik halte. Das habe ich nicht deutlich genug gesagt, unter anderem deshalb, weil ich nur begrenzten Raum hatte, den ich füllen durfte. Das ist, zugegeben, eine schlechte Ausrede, denn dann muß man sein Buch eben anders einteilen. Das würde ich, sollte es irgendwann eine erweiterte neue Ausgabe geben, nachholen. Ich finde es wichtig, weil ich dezidierte Ansichten zum Islam und daher auch etwas an ihm zu kritisieren habe.


Zitat

Richtig übel ist die Behauptung, daß ich die Islamkritik verbieten wollte. Dazu kann ich nicht oft genug sagen: Ich möchte die Islamkritik keineswegs verbieten. Was ich aber gesellschaftlich zumindest geächtet sehen möchte, ist die Übertragung von Islamkritik auf rassistische Ressentiments, weil dies am Ende auch eine Delegitimierung der Islamkritik zur Folge hat. Irgendwann können dann Islamisten, mit denen ich nichts am Hut habe, sagen, daß die Leute, die sie kritisieren, allesamt Rassisten sind, daß sie keine Ahnung vom Islam haben und sie nur niedermachen wollen. Dann wird Islamkritik enorm schwierig. Dann kann man nicht einmal mehr das, was am Islam kritikwürdig ist, erwähnen, ohne in den Verdacht zu geraten, zu diesen Leuten zu gehören. Ich möchte nicht zu diesen Leuten gehören, wenn ich jemanden wie Ahmadinejad für das, was er sagt und tut, kritisiere.


Da reibe ich mir ungläubig die Augen - erst bezeichnet Herr Sokolowsky jede Islamkritik in den Medien selber als Rassismus und nun möchte er genau dies geächtet wissen. Mir scheint der Herr ziemlich gespalten zu sein und es wundert mich deshalb auch überhaupt nicht, dass er in genau dieser seriösen Presse nicht kommentiert und nicht für voll genommen wird.

Für Sokolowsky ist es Rassismus, wenn darüber disktutiert wird, ob das Schächten zulässig sein soll:

Zitat

- Das geht soweit, daß mittlerweile auf den Muslimhasser-Websites erregte Diskussionen darüber geführt werden, warum die Muslime schächten dürfen.


Von Islamverbänden organisierte Unterrichtsbefreiung vom Sport- und Schwimm-Unterricht, oder Befreiung von Klassenfahrten, bei Sokolowsky kommt das genauso wenig vor wie die Abschaffung christlicher Symbole bei der Weihnachtsbeleuchtungin einige Städten, oder das Weihnachts- oder Osterbasteln in Schulen, weil Muslime dagegen protestieren.

Zitat

- Wovor sollen wir denn Angst haben? Vor der Scharia in der Rechtsprechung? Ja, wo ist sie denn?


Und dann versteigt er sich auch noch dazu Hosni Mubarak als einen der schlimmsten Potentaten eines islamistischen Terrorregimes zu bezeichnen:

Zitat

- Es besteht, wie auch Walter van Rossum vorhin in der Diskussion gesagt hat, bestes Einvernehmen mit den schlimmsten islamistischen Terrorregimes in der arabischen Welt. Es gibt Höflichkeitsbesuche noch und noch bei den schlimmsten Potentaten. Er hat Hosni Mubarak nicht ohne Grund genannt.


Dieser Sokolowsky ist einfach indiskutabel. Er ist ein Manipulateur und Vereinfacher - und tut genau das, was er der deutschen Presse insgesamt vorwirft. Ich könnte hier noch ellenlang weitermachen, aber das ist dieser Herr nicht wert und wahrscheinlich interessiert es hier sowieso keinen ...

Anonymous

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13

Donnerstag, 21. Januar 2010, 20:34

Re: Sokolowsky: Feindbild Moslem

Zitat

... und wahrscheinlich interessiert es hier sowieso keinen ...


Doch, liebe Anubis. Mich interessiert es! Vielen Dank für Deine Darstellung/Zusammenfassung.

w0

Bea

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14

Donnerstag, 21. Januar 2010, 22:39

Re: Sokolowsky: Feindbild Moslem

Zitat von »"Anubis"«


......., aber das ist dieser Herr nicht wert und wahrscheinlich interessiert es hier sowieso keinen ...


Doch Anubis! Ich lese deine Beiträge sehr gerne. Sie sind immer schlüssige Vorträge von benennen und begründen. Es ist deinen Ausführungen anzumerken, dass sie nicht allein von der Google-Maschine inspiriert sind (ich habe nichts gegen Google, bediene mich der Suchmaschine auch gelegentlich). Aber von Google zu leben heißt noch lange nicht, Zusammenhänge zu erfassen. Das aber genau ist es, was deine Beiträge so anregend macht.
Frdl. Gruß Bea

Die einen kennen mich, die anderen können mich!
*******Konrad Adenauer********

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15

Freitag, 22. Januar 2010, 03:06

Re: Sokolowsky: Feindbild Moslem

Zitat von »"Anubis"«

Ich könnte hier noch ellenlang weitermachen, aber das ist dieser Herr nicht wert und wahrscheinlich interessiert es hier sowieso keinen ...


Auch ich, liebe Anubis B1 , interessiere mich sehr für deine Argumente, aber das weisst du ja, denn wir haben ja bereits die Tasten glühen lassen bei Herrn Skype. Ich bin nur leider momentan ziemlich angespannt, weil ich an einigen Übersetzungen sitze, deshalb bin ich derzeit nicht allzu diskussionsfreudig. Ich habe schon zeitlich Schwierigkeiten, die ganzen Beiträge zum Einstellen zu suchen.... Aber lesen schaffe ich auf jeden Fall. War vielleicht missverständlich, meine Begeisterung bezog sich auf die Zeit und ich habe die Argumente dort nicht unbedingt in Bezug zu dem Buch gesetzt. cc1
glg uli

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Goethe

kasa250g

unregistriert

16

Freitag, 22. Januar 2010, 11:43

Re: Sokolowsky: Feindbild Moslem

Hallo Anubis,
mich interessieren Deine Beiträge auch und Ulis natürlich auch. cc1 cc1 cc1